Traffic & Taxis

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Verkehrsmittel in The Gambia

In Gambia gibt es nicht die Möglichkeiten der Fortbewegung wie in Europa. Die Aufzählung ist schnell geschehen, denn das von Urlaubern, Residenten und Einheimischen bevorzugte Verkehrsmittel, ist das Taxi. Es sollte sich von selbst verstehen, daß über den Gambia-River, von Banjul nach Barra, eine Autofähre verkehrt. Auf dem Landweg verkehren Busse. Die Busse sind in einem schlechten Zustand, überfüllt, nicht klimatisiert, unpünktlich und langsam. Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand, es sei denn, er braucht das Erlebnis, oder will ganz billig ins tiefere Landesinnere, sich für die Busverbindungen entscheiden wird. Die bequemere Variante wären die Minivans. 

Mini-Van


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Die Touristentaxis

Touristen Taxis - Die grünen Taxis sind in der Regel für die Touristen. Afrikaner, außer diejenigen welche davon leben, sehen in den grünen Taxis keine Notwendigkeit, weil sie sich nur in drei Punkten, im Vergleich zu den Point-Taxis, differenzieren. Erstens sie sind sehr teuer. Zweitens werden während der Fahrt keine weiteren Passagiere zusteigen. Sie fahren Non-Stop, wo immer Sie hin wollen. Der dritte Punkt ist von staatlicher Auflage. Diese Taxis sollten sich in einem besseren Zustand befinden, als die Point Taxis. Die Lizenzen, für die grünen Taxis, werden in Abhängigkeit der Fahrpraxis und der Verkehrssicherheit des Autos vergeben. 
Tourist Taxi Die Preise zwischen Hotel und Fahrziel sind festgelegt. Eine Tafel an der Taxistation, nennt Ihnen die Preise. Wenn Ihr Fahrziel nicht auf der Tafel vermerkt ist, handeln Sie vorher einen Festpreis aus, da ohne Taxameter gefahren wird. Beachten Sie, daß bei Nachtfahrten vom Taxidriver ein höherer Betrag, als auf der Tafel verzeichnet, verlangt wird. 

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Point-Taxis

Point Taxis, die grün-gelben Taxis befördern in der Regel nur die Einheimischen und fahren, ohne vorherigem Handel mit dem Taxidriver, nicht zu den Hotelanlagen. Sie pendeln zwischen zwei Punkten. Es gibt mehrere Linien, die für einen Urlauber, auch nach 14 Tagen -in der Regel- undurchschaubar bleiben. Die Abfahrt für den gewöhnlichen Festpreis beginnt erst, wenn genügend Personen beisammen sind. Da es sich hier um Limousinen handelt, ist die Wartezeit nicht von langer Dauer. Auf offener Straße können sie mit Handzeichen gestoppt werden. Die Mehrzahl der Taxis haben ihre individuelle Note, in Bezug auf die Ausstattung. Das Autoradio ist obligatorisch und fehlt selten. Zu 99 Prozent ist afrikanisches Liedgut zu hören, jedoch meistens mit irgendwelchen Einschränkungen, bezüglich der Wiedergabequalität. 

Tip: 
Für die meisten Regeln gibt es in The Gambia Ausnahmen. So auch bei den Taxis. Wenn Sie beabsichtigen, schnell irgendwohin zu fahren, zu einer bestimmten Bar, oder eine der Diskotheken, fragen Sie den Taxifahrer der Point-Taxis. 


Die Taxis sind allgegenwärtig. Bei dem Wort "Town-Trip", wird der Taxifahrer hellhörig. Dann ist es nur noch eine Verhandlungssache, wieviel für die Fahrt zu den Hotelanlagen, oder wo immer Sie auch hin gelangen möchten, bezahlt werden muß. Natürlich greift dieses System auch für den Rücktransport, Tagesfahrten, und anderen Punkten, die Sie besuchen möchten.  Trade with the Point-Taxi-Driver

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Buschtaxis

Buschtaxis sind Minivans, die per Handzeichen angehalten werden. Hier ist der Preis auch festgesetzt, ist aber viel günstiger, als bei den grünen Touristentaxis und Point-Taxis. Diese Taxis fahren erst, wenn genügend Personen zusammen sind, bzw. wenn der Wagen voll ist. In ihnen sind keine Town-Trips möglich. Sie sind auf längeren Stecken zu finden. So z.B. auf der Strecke Serrekunda-Birkama und Serrekunda-Banjul, jeweils für 3 Dalasis (DM 0,60) pro Person. Da die Straßen in teilweise schlechtem Zustand sind und das Material bis zum endgültigen Versagen benutzt wird, kann es gelegentlich zu Reifenpannen, oder anderen Ausfällen kommen. 
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Out and about by taxi and bus English Language

Green tourist taxis are convenient - they park next to hotels and have fixed rates. But they are expensive. You don't have to use them. Try travelling true Gambian style with local people. It's much cheaper; and more hassle-free than you may think. Ordinary taxis are painted yellow with green stripes. Most operate on a 'town-trip' basis. You hire a town-trip taxi to take you wherever you wont to go. Make sure before you enter and begin your journey that the driver knows your destination and that you agree a price (if it's a well-know destination there's a going-rate for the fare, which you may be able to find out from a friend beforehand).
Other yellow and green taxis ply along fixed routes. They take up to four passengers (one next to the driver and tree behind) and can be hailed at any point along the route. Simply wave at the taxi go get it to stop. If the driver flashes his light or shows you the palm of his hand that means his vehicle is full. Fares are low - eg, Serrekunda to Barkau D2. You usualy pay just before alighting. Tender the exact fare, if you can.
Mini-buses (passenger vans), taking about 15 passengers, also follow fixed routes, and are also cheap - eg. Serrekunda to Banjul D3, Serrekunda to Lamin (Abuko nature reserve) D2. The apprentis (driver's assistant) may just tap you on the shoulder when he's collecting fares, or ask for the pass (the fare). Don't expect a please or a thank-you.
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Mietwagen

Von Mietwagen ist dringend abzuraten. Es sind dort keine spanischen Verhätnisse und es wird mit Sicherheit schwer fallen überhaupt ein geeignetes Objekt zu finden. Sollten Sie doch einen Verleih gefunden haben wird die Qualität der Autos sicherlich, nicht der `Sixt´ oder `Rent a Car´ entsprechen. Die Straßen sind wie gesagt in einen sehr schlechten Zustand und überhaupt nicht ausgeschildert. Ich möchte mir nicht ausmahlen was passiert wenn Sie bei einer Spritztour eine Panne bekommen...
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Last updated: February 1, 2000


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