Das Klima in Gambia

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Klimatabelle

Monat
Wasser °C
Tag °C
Nacht °C
Sonnenstunden
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
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Grundsätzlich sind die Temperaturen sind an der Küste niedriger, als im Landesinneren.

Die Regenzeit ist kurz. Sie dauert von Juli bis September. Die Temperaturen sind zu der Zeit die höchsten, in der Mittagszeit klettert das Thermometer auf bis zu  35°C. Im Oktober und November, sowie von Mitte Februar bis Juni, ist das Klima trocken und angenehm warm. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt bei 24°C. In der Mittagszeit sind es dann um die 30°C. Die "kälteste Zeit" dagegen, ist von Dezember bis Mitte Februar. Diese Zeit ist die der touristischen Hochsaison, in der die meisten internationalen Besucher nach Gambia kommen. 
Die Saison von Mai bis September, die Zeit in der es weniger Touristen nach Afrika zieht, ist für die Individualreise am meisten zu empfehlen, weil die Regenzeit wirklich kein ernsthaftes Problem darstellt. Der Regen fällt meistes gegen Abend und in der Nacht. 


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Sonne

Die Sonneneinstrahlung ist in The Gambia um ein Vielfaches höher als bei uns in Mitteleuropa. Denken Sie stets daran! Daher ist es dringend empfohlen, besonders in den ersten Tagen, von einer direkten Sonnenbestrahlung Abstand zu nehmen. Schnell kann der Urlaub an Qualität einbüßen. Auf keinen Fall, sollten Sie bei längeren Verbleib an den wunderschönen Stränden, nicht vergessen, mindestens eine halbe Stunde vorher, einen Sonnschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, auf die Haut auftragen. 
Tip:
Die Sonne wird richtig zum Genuß im Halbschatten unter den dortigen riesigen Mangobäumen. Dort ist die UV-Strahlung immer noch ausreichend, für eine gesunde Bräunung. 
 
 
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Das Klima in Afrika und Nebenwirkungen

In The Gambia ist das Klima, wenn die Warnungen in Bezug auf der Sonne eingehalten werden, paradiesisch. Das ganze Jahr über ist es warm, nur in den Mittagsstunden ist die Hitze ein wenig drückend. Die allabendliche Dusche wird zur obligatorischen Pflicht. Das sollte jedoch kein Grund zur Besorgnis sein. Die Hotels und Gästehäuser an der Küste, sind besser mit Wasser versorgt, als mache Appartements auf den Kanarischen Inseln. 

Das Wasser aus der Leitung in der Spitzenlage Fajara -ich verbringe meine Aufenthalte immer dort- (aus dem Wassernetz bezieht die Botschaft der Vereinigten Staaten das kostbare Nass), habe ich aus dem Hahn getrunken, ohne irgendwelche Mängel festzustellen, in Bezug auf Geschmack und späteren Nebenwirkungen. Zur Nachahmung aber nicht empfohlen. Möglicherweise, kann es einen sensiblen Magen doch reizen, jedoch will ich damit sagen, daß ich es nicht abgekocht, für die Zahnpflege unbedenklich finde. 

Moskitos -die abendlichen Plagegeister- sind in Massen in der Nähe von Banjul anzutreffen. Sie sind nicht mit den Mücken in Europa vergleichbar. Sie sind schneller und die Überträger von Malaria. Sollten Sie Westafrika ohne vorheriger Malariaprophylaxe besuchen, brauchen Sie bei einen Moskitostich nicht in Panik zu geraten. Nicht jede Mücke ist Träger des Erregers. Außerdem bekam nach nur einem Moskitostich noch niemand Malaria. Haben Sie vor, die 14 Tage Urlaub in der Nähe von Banjul zu verbringen, ist eine Prophylaxe empfohlen, denn viele dieser Moskitos findet man abends in Banjul, in der Nähe des Gambia-Rivers und in den Mangrovensümpfen. Fragen Sie ihren Reiseveranstalter nach der Lage des Hotels. Einige Hotels, die ganz in der Nähe dort angesiedelt sind, locken mit besonders günstigen Angeboten. Ich möchte keine Namen nennen, das wäre keine schöne Geste und ich habe auch keine Lust, mich mit irgendwelchen Rechtsanwälten, deswegen auseinanderzusetzen. Mein Bestreben ist, daß eine Menge von Leuten, den schwarzen Kontinent besuchen. Auch bezweifle ich daß diejenigen, die nur eine billige Pauschalreise buchen wollen, sich vorher im Web über Gambia informieren werden. 


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Sunlight -friend or foe?

You've come to Africa in search of the sun, and perhaps a suntan, too. Bear in mind, though, that excessive exposure to sunlight can cause problems. Sunburn, for example, is both painful and unsightly.
Sunburn is most common in fair-skinned people, whose skin produces only small amounts of protective pigment melanin, and in people who attempt to acquire a tan too quickly in strong sunlight. The ultra-violet light in sunlight may destroy cells in the outer layer of the skin and cause damage to tiny blood vessels beneath.
Affected skin turns red and tender and may become blistered. Several days later the dead skin cells are shed by peeling. In serve cases sunburn may be accompanied by symptoms of sunstroke - such as vomiting, fever and collapse.
Repeated exposure to sunlight can age the skin prematurely, producing yellowish, wrinkled skin through which tiny blood vessels can be seen. Over-exposure can also increase the risk of skin cancer. Take care not to burn. Stay out of the sun for at least two hours at midday, use what shade there is at other times, and cover up with a wide-brimmed hat and tightly woven but loose clothing.
If you want a tan, limit your exposure to strong sunlight to no more than 15 minutes on your first day, and increase only gradually, even when conditions are hazy. Once you've acquired a tan protect yourself with a sunscreen.


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Weather & Climate

The weather is subtropical with distinct dry and rainy seasons. The wet season lasting from June to September

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Last updated: 31. October 1999


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