| Der Autor von Afrikareisen | |||||||||
AllgemeinesDer Autor ist ein ökologisch arrangierter Lebenskünstler der hofft, mit seiner Lebenseinstellung, zur Rettung der Welt beizutragen. Neben Radfahren und Computer (bei jedem Dreckswetter braucht man sich die Straße nicht zu geben), entdeckte ich fremde Länder. Zuerst aus einer Notwendigkeit heraus, bereiste ich neben Spanien und Nordafrika, Lateinamerika und jetzt schließlich Afrika, individuell. Dabei stellte ich nicht nur fest, daß Coca-Cola in aller Welt präsent ist, sondern erlebte nebenbei hautnah wie verschieden Völker, Touristen gegenüber aufgeschlossen sind. In Südamerika schleichen die Dealer um die Touristen, in Spanien und Marokko ausserdem die Taschendiebe und schwarzen Uhrenverkäufer. In Gambia sind es nur die Frauen, die so gerne nach Deutschland kommen würden. Gambia ist das am weitesten hinten liegende Land, in Bezug auf den Lebenscomfort. Nur sehr vereinzelt Touristenburgen, die an zehn Fingern abgezählt werden können. Second-Hand-Autos, enge einstöckige flohmarktähnliche Shops, prägen das städtische Straßenbild. In den abgelegenen Gebieten, sind sogar nur eine Art Bretterverschlag, die als Shop bezeichnet werden. Gerade diese allgegenwärtigen Improvisationen sind es, die auf mich so anziehend wirken. Dazu das angenehme Klima, an der Küste, die herrlichen, beständigen, sonnigen Tage. Die Ökologie scheint noch zu stimmen, denn die Regenzeit kommt noch pünktlich und ist derzeitig gerade angesagt. | |||||||||
PersönlichesMeine Liebe zu Afrika bezieht sich sich nicht nur auf das Land allein. Im Sommer 1999 beschloss ich, nach gründlichen Überlegungen, eine Gambianerin zu heiraten. Sie lebt derzeit noch dort, denn wir haben augenblicklich noch Schwierigkeiten mit ihrem Visum. Zu gerne würde sie mit nach Deutschland kommen, um dort mit mir zu leben. Leider vereitelt derzeit das Stuttgarter Ausländeramt unseren Wunsch ein normales Eheleben zu führen. Ich hoffe dieser Zustand wird sich hoffentlich bald, durch Beschluss des Verwaltungsgerichts in Berlin, ändern.Ich denke, daß ihr die Worte Fremdenhaß, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Einsamkeit, Drogen, Gewaltverbrechen und und und...., nur dem Namen nach bekannt sind und ihr die Realität der Bedeutung völlig fremd sind. Ich erinnere mich noch an Zeiten, als ich ein kleiner Junge im Osten war und vom reichen Westen geträumt habe. Mit 27 Jahren erlebte ich die Realität vom übelsten Kapitalismus und war anschließend bis zur Depression enttäuscht. Es dauerte eine gewisse Zeit, bis ich herausfand, welche Werte wichtig sind und welche unwichtig waren. | |||||||||
Dank
Meinen Dank an den Autor von SELFHTML Stefan Münz. Er möge mir verzeihen, daß ich ein paar Graphiken verwendet habe. Dank an Jorge Steffen, den Autor des Buches "Internet Power", erschienen im SYBEX Verlag. Es waren DM19.95, die ich nie bereuen werde. | |||||||||
Special ThanksSpecial thanks to WebMan webman@niica.on.ca . He has allowed me to use some images. (I´m using his Visitor Monitor.)Speziellen Dank an alle meine frendlichen Helfer bei der Durchsicht der englischsprachigen Informationen. Dank an alle die mich darin bestärkt haben diese Seite zu kreieren. Dank an alle die ich in meiner Aufzählung vergessen habe. Dank an alle die auf ihren Hompages einen Link zu dieser Dokumentation eingefügt haben. Und schließlich Dank an all jene, welche mir eine
E-Mail als Feedback schrieben.
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SpendenAb und zu bin ich am überlegen, wofür ich das alles auf mich nehme. Seiten die nichts bringen? Einem Volk zu helfen, das wegen deren Armut fast am resignieren ist.
Die dortige Fernsehwerbung beschränkt sich auf Suppenwürfel, Brausepulver und Mayonnaise. Es sind Seiten für diejenigen, für die das Wort "Konto" nur eine philosophische Bedeutung hat, weil es nicht selbstverständlich ist, oder schon einen gewissen Luxus darstellt, dort, in Afrika, eine Bankverbindung zu besitzen.
Die Bankverbindung kann per E-Mail erfagt werden
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