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Der Autor


Allgemeines

Der Autor ist ein ökologisch arrangierter Lebenskünstler der hofft, mit seiner Lebenseinstellung, zur Rettung der Welt beizutragen. Neben Radfahren und Computer (bei jedem Dreckswetter braucht man sich die Straße nicht zu geben), entdeckte ich fremde Länder. Zuerst aus einer Notwendigkeit heraus, bereiste ich neben Spanien und Nordafrika, Lateinamerika und jetzt schließlich Afrika, individuell. Dabei stellte ich nicht nur fest, daß Coca-Cola in aller Welt präsent ist, sondern erlebte nebenbei hautnah wie verschieden Völker, Touristen gegenüber aufgeschlossen sind. In Südamerika schleichen die Dealer um die Touristen, in Spanien und Marokko ausserdem die Taschendiebe und schwarzen Uhrenverkäufer.
Die Ratgeber der Touristikindustrie vermitteln, in der Regel, ein sehr verzehrtes Bild der jeweiligen wirklichen örtlichen Verhältnisse und das Außwärtige Amt rät zum verweilen in den Touristenhochburgen aus welchen Grund auch immer. Eine Menge von Urlaubern möchte jedoch sich eine eigene Meinung über das von ihnen besuchte fremde Land bilden. Meine nichtgesponsorten Reiseberichte sollen dazu hilfreich sein und als Anregung für selbständige Unternehmungen animieren. Mit den Erlös meiner Werbeseiten finanziere ich meine Reisen, speziell in der letzten Zeit immer wieder nach The Republic of The Gambia. Die Herzlichkeit der dortigen Menschen verbunden mit den weltweit einmaligen Lebensstil hat es mir angetan. Sehen wir einmal davon ab das die schönen 'gambian girls', die sich nichts sehnlicher wünschen als einen europäischen Mann zu heiraten um so einmal in den Genuß zu kommen, Deutschland zu sehen, wirklich sehr bezaubernd sind, ist es jedoch bei Weiten nicht alles was Gambia so anziehend macht. Gambia ist eines der am weitesten hinten liegende Länder, in Bezug auf den Lebenscomfort. In Europa wird die Floskel 'Dritte Welt' sehr gerne benutzt. Nur sehr vereinzelt Touristenburgen, die an zehn Fingern abgezählt werden können. Second-Hand-Autos, enge einstöckige flohmarktähnliche Shops, prägen das städtische Straßenbild. In den abgelegenen Gebieten, sind sogar nur eine Art Bretterverschlag, die als Shop bezeichnet werden. Gerade diese allgegenwärtigen Improvisationen sind es, die auf mich so anziehend wirken. Dazu das angenehme Klima, an der Küste, die herrlichen, beständigen, sonnigen Tage. Die Ökologie scheint noch zu stimmen, denn die Regenzeit kam, wie in allen Jahren, pünktlich, gegen Ende Juni, und wird wieder kommenden Sommer einsetzen. 

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 Wednesday January 26, 2000