| The Republic of the Gambia and the Eco-Tourism |
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English VersionEco-Tourism is almost echo tourism. It's been adopted in many a country which wants to diversify its tourism industry. Ghana, Thailand, Spain, Jamaica - all these and many other nations want, like The Gambia, to sell more than sea, sun, and sand, and to attract `upmarket´ visitors.Eco-tourism does make sense. Decades of mass tourism have brought over-crowding, over-devolpment and environmental degradation to many popular resorts. Their very popularity has been their undoing. What about The Gambia? Several travel-page journalists sent here by European newspapers have reported with pleasure that even The Gambia's most crowded beach has lots of space - is, in fact, pleasantly uncrowded. Our is not an over-exploited tropical beach destination. And we don't want it to be. Tropical Africa has much more to offer than beaches. In The Gambia we have our great river. And we have our distinctive way of life. Can we not share it - without marring it - with some of our visitors? Such a question needs a careful set of answers, after plenty of consultation with everyone who has a business, social or public-policy interest in the matter. While we are finding such answer, let us not neglect more immediate matters. There are environmental - `green´ -issues connected with what we already present to tourists. Some of our beaches are rubbish strewn. Some tourist areas are tatty. The approach road to the Senegambia Beach Hotel, for example, is increasingly down-market in appearance and surely in need of pedestrian pavements, street lamps, bitter bins, more control over the erection of signs, and indeed roadside trees. At the small roundabout at Bakau where Old Cape Road begins, signposts of various sizes, many decrepit, lean at all angles. These and similar sights present an unnecessarily ugly face of tourism. Planning for eco-tourism should not preclude tidying-up the tourist facilities we already have. Some Good Advice
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Deutsche VersionÖko-Tourismus ist das allgemeine Schlagwort der Tourismusindustrie. Es wird praktiziert in ein Land, welches seine Tourismus nicht nur einseitig entwickeln, sondern variieren möchte. Ghana, Thailand, Spanien, Jamaika - alle diese Nationen möchten, wie unter anderen die Republik Gambia auch, Besucher anziehen die einen Bedarf an Meer, Sonne, und Sand, haben.Öko-Tourismus macht Sinn. Jahrzehnte von Massentourismus haben uns in vielen populären Urlaubsorten der Welt gezeigt wie die Umwelt geschädigt werden kann. Die Hauptursache der meist irreparable Umweltschäden ist die sehr große Popularität des Gebietes, welches nicht über die nötige Infrastruktur verfügt um den Massenansturm von Besuchern verarbeiten zu können. Was geschieht in der Republik Gambia? Mehrere Reise-Journalisten welche von den dortigen europäischen Zeitungen gesandt wurden, waren überrascht und konnten objektiv davon berichtet, daß die am meisten `belebten´ Strände in Gambia überhaupt nicht überfüllt sind und eine Menge an Platz bieten, ad Faktum, angenehm leer sind. Gambia ist jedoch nicht nur eine tropische Badeanstalt und möchte mehr zeigen und anbieten als nur den Strand. Gambia hat den großen Gambia River, den einmaligen, auffälligen, exotischen Lebensstil. Warum sollen die Besucher davon nicht teilhaben - ohne das die natürlichen Bedingungen beschädigt werden? Es handelt sich um ein sensibles allumfassendes Problem. Es betrifft jeden Einzelnen sowie auch Unternehmen und ist ein bedeutendes Thema für die gesellschaftliche und öffentliche Politik. Während wir nach Antworten suchen, haben wir die wichtigen gegenwärtigen Probleme oder Mißstände nicht vernachlässigt. Es gibt Umweltangelegenheiten die nicht gerade schön sind und sich den Touristen gegenwärtig präsentieren. Einige Bereiche in der Nähe der Hotels sind verunreinigt mit Abfall. Dieses macht keinen guten Eindruck. Besonders erwähnt soll werden die Straße zum Senegambia Strand-Hotel. Der Markt dorthin breitet sich aus, es bedarf an Bürgersteige, Straße-Lampen, einer strengeren Kontrolle über die Aufrichtung von Schildern, und Bäume die gepflanzt werden müßten. In den Winkeln um Bakau, dort wo Old Cape Road beginnt, findet man Wegweiser von verschiedener Größe, darunter auch altersschwache und nicht mehr aktuelle. Diese und ähnliche Dinge die sich unseren Auge, unnötigerweise, mit den häßlichen Gesicht präsentieren sollen beseitigt werden. Planung für Öko-Tourismus soll nicht nur sein, daß die Hotelanlagen prächtig wirken, denn die Bauten für die Touristen sind in Gambia bereits vorhanden. Einige gute Ratschläge
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