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Das Reiseland

Einführung  Verkehrsnetz  Shopping & Trade  Gambian Specials deutschsprachig english language
Straßenhändler & Versorgung  Lebensmittel  Nachtleben

Einführung

Jeder sollte sich im klaren sein, daß der Standard in Afrika weit hinter dem in Europa liegt. Speziell Gambia hinterließ bei mir einen soliden Eindruck. Die vielen freundlichen Menschen und die Hilfsbereitschaft, natürlich meistens in der Hoffnung ein bescheidenes Trinkgeld, oder Geschenke zu erhalten, haben mich sehr überrascht. Auch fand ich keinerlei Anzeichen von Rassismus oder Fremdenhaß. Beleidigungen und Arroganz schien es dort nicht zu geben. 90 Prozent sind Anhänger des Islam, die restlichen 10 Prozent sind hauptsächlich Christen. 
Die Mehrheit wird Afrika mit Krisen assoziieren. Die in den Medien kursierenden Bilder, von vor Hunger sterbenden Kleinkindern, Bürgerkriegen, Stammesunruhen und wie jetzt, in jüngster Zeit, terroristischen Anschläge, sind jedoch nicht für Gambia zutreffend. Hier ein Foto welches das allgemeine Bild der einfachen Bevölkerung in Serrekunda wiederspiegelt.  Gambian childs

In Gambia läuft das Leben auf der Straße ab. Die Kommunikation läuft dort noch verbal, mit Mund zu Mund Propaganda ab und beruht nicht auf das verfolgen von Nachrichten aus TV-Channels. Auf der Straße ist jeder Tag, wie der andere. Jeden Tag ist geschäftiges Treiben. Von Wochenenden ist dort überhaupt nichts zu spüren. Es fehlen, visuell, die gewohnten Bilder u.a.von neuen Limousinen, die an besagten Wochenenden mit Autowachs und Wasser gepflegt werden und meinen, einen Zeitsprung um Jahre zurück, oder mit etwas Phantasie, um Jahre voraus, in einer anderen Welt gelandet zu sein. Es gibt keine Ampeln, keine Fußgängerschutzwege und auch kein soziales Netz. Es gibt jedoch Straßen mit Löchern, Autos, Taxis und sogar Busse, bei denen die Bremsen nicht richtig funktionieren und es gibt wenig Hoffnung, daß sich diese Verhältnisse in dem Land demnächst ändern könnten. Es ist ein gewöhnugsbedürftiges Land in dem das Leben pulsiert. 


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Verkehrsnetz

Gambia ist ein Land ohne Skyline und Hochhäuser. Mindestens die Hälfte der Straßen ist Offroad. In der Hauptstadt Banjul (Bathurst), erinnert einen das Straßennetz an das der ehemaligen DDR, kurz nach der Wende. In der größten Stadt Serrekunda sind, ausser den vier oder fünf Hauptstraßen, die wie ein Spinnennetz ähnlich verlaufen, die Nebenstraßen nicht asphaltiert. Zu den Hotels ist das Straßennetz in der Regel erschlossen. Die Orte sind durch ein  Taxinetz miteinander verbunden. 


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Shopping & Trade

Der Anblick der Geschäfte läßt den Europäer sofort an das tiefste Mittelalter denken. Wer an das schlendern durch Shopping-Center denkt, ist in Gambia völlig fehl am Platz. Die Suche nach Markenware ist ein aussichtsloses Unterfangen. Edelboutiken sind nicht vorhanden. Die Geschäfte sind nicht sortiert, ausser die Supermärkte an der Kairaba Av. und in den Touristengebieten. Wer schnell etwas braucht, wird in den großen Tankstellen fündig.  Meanstreet of Serrekunda (near the market)


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Straßenhändler & Versorgung

Die Straßenhändler sind, wie auch die gelb-grünen Taxis, in Gambia bestimmend für das Straßenbild. Es hat den Anschein das gesamte Land lebt vom Handel. Die Geschäftszeiten sind fließend, von früh bis spät kann man einkaufen. Straßenhändler in Serrekunda und Banjul bieten alles denkbare an. Money-Change-Point at the Serrekunda Market


Money-Change-Point at the Serrekunda Market Auffällig sind die vielen Geldwechsler, welche sogar Travellerschecks annehmen und einen besseren Kurs, als die offiziellen Banken anbieten. Sie sind zu finden in der Wellington Street (Banjul) und in Serrekunda entlang der Straße Westfield-Mosque Road. Der Kurs wird vorher ausgehandelt.


I can recommend a trustful Moneychanger. 
The exchange rate should be negotiated previously. At an agreement about the exchange-rate, he comes to your resort.


Mr. Ebrahima Jallow Bundung
Serrekunda P.O.Box 2721
Telephone: 392 223 (daily)

Trustful Moneychanger

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Lebensmittel

Die Versorgung mit dem Notwendigsten ist gesichert. Auf den Märkten kann frisches Gemüse und Fisch erworben werden. Das Fleisch auf den Märkten wirkte auf mich, wegen den vielen Fliegen die es umschwärmten, nicht so vertrauenserweckend. Gut sortierte Supermärkte sind vorhanden. Das allgemeine Sortiment ist geringfügig teurer, als in den städtischen Shops. Edelware ist nur dort erhältlich, jedoch nicht gerade günstig. Wer es vorzieht und sich sein Essen individuell zubereiten lassen will, findet garantiert die benötigten Zutaten. In einigen Gästehäusern besteht die Möglichkeit der Küchennutzung nach Absprache. 


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Kulturveranstaltungen & Nachtleben

Das Nachtleben läuft in Gambia an verschiedenen Orten ab. Drei Gebiete seien genannt, wo täglich für die Nachtunterhaltung gesorgt ist. Es ist der Ort Bakau, die Restaurants und  Diskotheken an der Kairaba Av. und das Gebiet der Senegambia Beach. Für diejenigen, welche ihre Urlaubsadresse in und um Bakau wählen, sei das Palladium erwähnt. Wer die gelben  Taxis nicht scheut, kann für ein paar Dalasis, an der Kairaba Av., verschiedene Diskotheken besuchen. Wer in der Nähe der Hotels Kairaba Beach, Tafbel und Senegambia Beach seine Ferien verbringt, erreicht verschiedene Restaurants und Bars in wenigen Gehminuten. Über die Qualität kann ich mich jedoch nicht äußern, da ich nicht auf Nachtleben orientiert bin. Veranstaltungen in der Nähe der erwähnten Touristengebiete, hinterließen bei mir immer ein wenig Wehmut, mit dem Beigeschmack der Dekadenz. Aufgeführte Volkstänze in Synthetik und Holzwolle gekleidet, vermittelten mir nicht gerade ein authentisches Bild. Spontane Tänze, die ich in Serrekunda auf Höfen sah, erzeugten regelrechte Vibrationen, die mich spüren ließen, wieviel Lebensfreude in dem Volk schlummert. 
Tip: 
Bei nächtlichen Tanzveranstaltungen weiter im Landesinneren (Birkama), ist kaum ein Europäer. Dort erleben Sie Real-Afrika-Life. Leider sind dort keine sanitären Anlagen zu finden. 


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Last updated: 31. October 1999


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